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23 x 30 cm, 52 Seiten, mit CD

Art.Nr. VHR 3412
ISBN 978-3-940069-71-9
ISMN 979-0-2013-0111-2
Ausgabe Klavier und CD

Karin Groß

Tierisch klavierisch 1

Kurzübersicht

46 leichte Klavierstücke (nicht nur) für Kinder

: Klavier

,,Tierisch klavierisch" ist eine vergnügliche Sammlung kleiner
Charakterstücke, deren stimmungsvolle Komposition
rund um das Thema ,,Tiere" nicht nur die kindliche Fantasie
anregt. Glühwürmchen, schwarze Panther und beschwipste
Herrchen kommen hier musikalisch zu Wort, aber auch
Kommissar Spürnase und sogar Löwenzahn und Zebrastreifen
tummeln sich in tierisch-pianistischer Gesellschaft...
In zwei Bänden sind gut spielbare, klangschöne Stücke
abwechslungsreich miteinander kombiniert. Ob
fröhlich verspielt, sanft oder unheimlich, das
Spektrum der Stile und Charaktere ist vielfältig und reicht vom
romantischen Stimmungsbild bis hin zu jazzigen Elementen.

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Hörbeispiele

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Probeseiten

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Inhaltsverzeichnis

Häuptling Stampfender Büffel

Glühwürmchen

Zug der Dromedare

Krankes Huhn

Spinnweben im Morgentau

Ein riesengroßes Trampeltier

Das Krokodil

Herr Specht

Fossilien

Schnecken-Rallye

Der Schlangenbeschwörer

Küken-Promenade

Was klappert da im Storchennest?

Seehund-Cha-Cha-Cha

Kapitän Seebär

Katzenjammer

Flatterig-schnatterig

Grillen in der Nacht

Bocksprünge

Freundliche Dickhäuter

Federleicht

Das Hamsterrad

Kommissar Spürnase

Im Korallenriff

Koala-Blues

Mein liebstes Kuscheltier

Den ganzen Tag auf Trab

Eine kleine Bärenserenade

Hummer-Polka

Der eitle Gockel

Mitleid mit Waldi

Medusen

Wiegenlied für das Affenbaby

Pudelnass

Die Nikomaus

Die Fahrt mit dem Rentierschlitten

Maulwurfshügel

Kaulquappen

Seepferdchen

Omis Schoßhündchen

Fleißige Bienen

Foxtrott

Känguru-Boogie

Das Lied vom Siebenschläfer

Zebrastreifen

Im ewigen Eis: Polarbären

Rezensionen

"Die insgesamt 84 kurzen Charakterstücke dieser zweibändigen Sammlung sind bestens geeignet, schon in sehr frühen Stadien des Unterrichts die Freude am musikalischen Ausdruck zu fördern. Die Autorin beweist eine bemerkenswerte Fähigkeit, musikalische mit pädagogischer Qualität zu verbinden. Mit Humor und unerschöpflicher Phantasie portraitiert sie ihre tierischen Protagonisten. Die Stücke sind einprägsam und konzentrieren sich jeweils auf wenige musikalische und spieltechnische Aspekte. Insgesamt ist die Sammlung sehr vielgestaltig. Man findet populäre Tanzformen („Känguru-Boogie“, „Seehund-Cha- Cha-Cha“), impressionistische Stimmungsbilder („Im Korallenriff“, „Sardinenschwärme“), witzige Szenen („Der eitle Gockel“, „Herrchen ist beschwipst“), spannende Geschichten („Tyrannosaurus Rex“) und vieles mehr. Alle Stücke sind artikulatorisch und dynamisch genau bezeichnet. Der große dynamische Ambitus von ppp bis fff verweist auf ein entsprechend reiches Ausdrucksspektrum. Alle Oktavlagen des Klaviers werden einbezogen – im Stück „Polarbären“ öffnet sich zwischen beiden Händen ein Raum von mehr als fünf Oktaven. Neben einer Vielzahl an Dur– und Molltonarten (bis zu fünf Vorzeichen) findet man Elemente moderner und außereuropäischer Tonsprachen: orientalische Klänge im „Zug der Dromedare“ und im „Schlangenbeschwörer“, Cluster im „Krokodil“ und „Tyrannosaurus Rex“, Spiel mit Resonanzen im „Maulwurfshügel“, Chromatik im „Zebrastreifen“, Ganztonskala im „Sardinenschwarm“. Der „Siebenschläfer“ steht im 7/8-Takt. In den „Medusen“ malt die Komponistin ein freirhythmisches Stimmungsbild mit gehaltenem Pedal. Ebenso phantasie- und humorvoll wie die Musik sind die Illustrationen von Wolfgang Steinmeyer, die zum attraktiven Erscheinungsbild der Sammlung wesentlich beitragen. Beiden Bänden liegt eine CD bei, auf denen die Komponistin alle Stücke klangschön und ausdrucksstark eingespielt hat."

Verfasst von Sigrid Naumann, erschienen in "Literaturempfehlungen für den Unterricht an Musikschulen – Ausgabe August 2012 – gesichtet von den Fachberater(inne)n für den VdM"


"Karin Groß’ wunderbar illustrierte und umfangreiche Sammlung kurzer „tierischer“ Charakterstücke beinhaltet nicht nur eine lautmalerische Darstellung von Tieren, sondern verknüpft diese mit Musik- und Tanzstilen von der klassischen Serenade („Eine kleine Bärenserenade“), dem romantischen und impressionistischen Stimmungsbild („Glühwürmchen“) über den Cha-Cha-Cha (beim Seehund), die Promenade (beim Küken), die Polka (beim Hummer), den Foxtrott, den Boogie (beim Känguru) bis hin zum Blues (beim Koala) und Jazz („Kommissar Spürnase“). Des Weiteren geht es Groß um die Vermittlung fremdländischer, „alter“ und „neutönender“ Musiksprache, die beispielsweise durch „orientalische“ Tonintervalle („Zug der Dromedare“, „Der Schlangenbeschwörer“), leere Quinten („Fossilien“) oder chromatische Melodik („Das Hamsterrad“) vertreten werden. Da wandelt der Elefant in klirrenden Sekundschritten durch den Porzellanladen („Ein riesengroßes Trampeltier“), da schnappt das Riesenmaul des Raubtiers mit bedrohlichen Clustern zu („Das Krokodil“) und klopft „Herr Specht“ auf den Klavierdeckel. Mit der durchaus gegebenen Vielfalt an Dur- und Molltonarten (bis zu fünf Vorzeichen) geht auch eine Bandbreite an Stimmungen und Emotionen einher – von Traurigkeit und Schmerz („Mitleid mit Waldi“), Melancholie („Koala-Blues“), Trägheit („Freundliche Dickhäuter“), Eitelkeit („Der eitle Gockel“) über Mystik („Im Korallenriff“) bis hin zur Umtriebigkeit („Fleißige Bienen“) und Ausgelassenheit („Fahrt mit dem Rentierschlitten“). Dies drückt sich auch in der dynamischen Skala (von dreifachem Pianissimo bis zum Fortissimo) und einem großen Ambitus aus. Zudem vermögen Spielanweisungen wie „zart und funkelnd“, „kristallklar“ oder „schwerelos“ die Fantasie und Experimentierfreude anzuregen. Einige Stücke werden durch einen Liedtext ergänzt. Spezielle Effekte wie die Oktavierung der Bass- und der Sopranstimme („Polarbären“) und das Nachklingen der Töne durch das Gedrückthalten der Tasten („Maulwurfshügel“) untermauern dies. In Stücken wie diesen entstehen besondere Klangwirkungen. Die technische und gestalterische Ebene wird ausgiebig bedient: der Wechsel und das Übersetzen von rechter und linker Hand, Legato und Staccato, Lagenwechsel, Ton- und Taktartenwechsel und Artikulation. Die einfache Strukturierung der Stücke, einprägsame Melodik sowie wiederkehrende Elemente in Rhythmik und Motorik erhöhen den Trainingseffekt und fördern das freie Spiel (Groß nennt dies „Merkfreundlichkeit“). Um die jeweiligen „Aufgabenstellungen“ deutlicher herauszustellen und Erfolgserlebnisse zu schaffen, werden nur wenige parallel behandelt. Der Band wird ergänzt durch eine Begleit-CD, auf der sämtliche Charakterstücke in bemerkenswerter Ton- und Spielqualität enthalten sind."

Verfasst von Christoph Guddorf, erschienen auf www.schott-musikpaedagogik.de

Autorenportrait

Karin Groß studierte Klavier und Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik in Detmold. Pianistische und pädagogische Weiterbildungen schlossen sich an, ebenso Konzerttätigkeit im Bereich der Kammermusik. Ihre pädagogischen Konzepte entwickelte sie in langjähriger Unterrichtspraxis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie ist außer als Dozentin der Musikschule Soest freiberuflich und als künstlerische Lehrbeauftragte im Fach Klavier an der Universität Dortmund tätig. Fotograf: Peter Leßmann, Münster

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